Das Handwerkerfreunde-Konzept

Ein Konzept statt vierzehn Einzelverträge.

Die meisten Handwerksbetriebe haben ihre Versicherungen über Jahre zusammengesammelt – bei drei Vermittlern, in zwei Ordnern, mit Ständen von 2009. Und die Frage, wie man gute Leute hält, läuft komplett daneben her. Handwerkerfreunde führen beides zusammen.

Schreibtisch mit Ordnern und Unterlagen im Büro einer Werkstatt

Warum überhaupt ein Konzept

Drei Gründe, die in fast jedem Betrieb gleich sind

Niemand hat den Überblick

Die Verträge liegen bei mehreren Vermittlern, abgeschlossen zu unterschiedlichen Zeiten. Lücken und Doppelungen fallen erst im Schadenfall auf.

Personal und Absicherung laufen getrennt

Der eine kümmert sich um Policen, der andere um Löhne. Dabei entscheidet beides über dasselbe: ob der Betrieb morgen noch arbeitsfähig ist.

Der Inhaber macht es abends nebenbei

Versicherungen sind Chefsache und landen deshalb ganz unten auf dem Stapel. Nach einem Zwölf-Stunden-Tag liest niemand freiwillig Bedingungen.

Die drei Säulen

Was das Konzept abdeckt

Meister zeigt einem Auszubildenden an der Werkbank einen Arbeitsschritt
01

Mitarbeiter finden

Gute Leute vergleichen heute mehr als den Stundenlohn. Wer in der Anzeige nur „leistungsgerechte Bezahlung“ schreibt, klingt wie alle anderen. Sichtbare Benefits machen aus einer Anzeige ein Angebot.

  • Benefits so formulieren, dass sie in der Anzeige wirken
  • Vorher-Nachher-Vergleich zweier Stellenanzeigen
  • Checkliste für die eigene Ausschreibung
  • Argumente für das Gespräch mit dem Bewerber
Zwei Handwerker in Arbeitslatzhosen machen Kaffeepause in der Werkstatt
02

Mitarbeiter halten

Von einer Gehaltserhöhung kommt nach Steuern und Sozialabgaben nur ein Teil an. Dieselbe Summe in Benefits investiert wirkt beim Mitarbeiter oft spürbarer und kostet den Betrieb weniger. Und sie lässt sich vom nächsten Betrieb nicht eben überbieten.

  • Betriebliche Altersvorsorge mit sauberem Zuschussmodell
  • Betriebliche Krankenversicherung ohne Gesundheitsprüfung
  • Gruppenunfallversicherung rund um die Uhr
  • Benefit-Baukasten mit Kostenspanne pro Monat
Aufgeräumte Werkzeugwand mit Handwerkzeug in einer Werkstatt
03

Betrieb und Inhaber absichern

Ein Schaden trifft selten nur eine Stelle. Die Halle, der Fuhrpark, die Daten und der Inhaber selbst hängen zusammen. Deshalb wird der Betrieb einmal komplett durchgegangen statt Police für Police.

  • Haftung, Sachwerte, Fahrzeuge, Digitales und Recht in einem Rundgang
  • Die fünf häufigsten Lücken im Handwerksbetrieb
  • Absicherung des Inhabers: Berufsunfähigkeit, Todesfall, Nachfolge
  • Notfallordner und Vollmachten für den Ernstfall

Die drei Säulen funktionieren einzeln. Zusammen kosten sie weniger Zeit, weniger Geld und weniger Nerven.

Vorher / Nachher

Was sich im Alltag konkret ändert

Sechs Punkte, die in fast jedem Betrieb vorkommen. Schalten Sie um und vergleichen Sie mit Ihrer eigenen Lage.

Ansprechpartner
drei bis fünf
Überblick über die Verträge
zwei Ordner im Büro
Letzte Prüfung
unbekannt
Benefits für das Team
keine oder unbekannt
Im Schadenfall
Suchen, telefonieren, warten
Aufwand für den Chef
abends, nebenbei

Der Jahresfahrplan

Vier Schritte, und Sie wissen, was auf Sie zukommt

Klicken Sie auf ein Segment. Darunter steht, was passiert, wie lange es dauert und was der Betrieb dafür tun muss.

Kennenlernen am Telefon · Woche 1

Wir klären in 20 Minuten, worum es in Ihrem Betrieb gerade geht: Personal, Absicherung oder beides. Danach wissen Sie, ob das für Sie passt.

Dauer

20 Minuten

Aufwand für den Betrieb

20 Minuten, keine Unterlagen nötig

Klartext

Was das Konzept nicht ist

  • Kein Rundum-sorglos-Versprechen. Es gibt Risiken, die kein Vertrag abnimmt.
  • Kein Ersatz für Ihren Steuerberater.
  • Keine Garantie, dass Bewerbungen hereinschneien. Benefits machen den Betrieb attraktiver, die Anzeige und der Ruf machen den Rest.
  • Keine unabhängige Maklerberatung. Wir sind eine Agentur der Provinzial und sagen das offen.

Ehrliche Einordnung

Für wen das passt – und für wen nicht

Passt gut

  • Betriebe mit 3 bis 50 Mitarbeitenden
  • Betriebe, die aktuell suchen oder gerade jemanden verloren haben
  • Inhaber, die das Thema seit Jahren vor sich herschieben
  • Betriebe im Übergang zur nächsten Generation

Passt eher nicht

  • Einzelunternehmer ohne Angestellte
  • Betriebe, die vor Kurzem alles geprüft haben
  • Wer ausschließlich den billigsten Beitrag sucht

Häufige Fragen

Was Betriebe zum Konzept fragen

Lucas Kreitz, Kundenberater und Fachwirt für Versicherungen und Finanzen

Fangen wir mit 20 Minuten am Telefon an.

Sie erzählen, wie es im Betrieb gerade läuft. Wir sagen Ihnen, ob und wo sich etwas lohnt. Ohne Unterlagen, ohne Verpflichtung.

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